„Es geht nicht mehr um den Gegensatz Stadt oder Land, sondern um Zentrum und Peripherie, die überall sein können. In einer globalen Welt geht es darum, die Identität der Dörfer erhalten und doch einen urbanen Lebensstil leben zu können. Ganzheitlich kuratierte Sonderformate helfen einer Region, sich in einem lernenden Prozess langfristig weiterzuentwickeln.“

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Das Bürgerforum von Planungsdezernat und Frankfurter Neuen Presse zum neuen Stadtteil der Quartiere im Frankfurter Nordwesten findet am Dienstag, 11. August 2020, ab 19.00 Uhr statt: Unter dem Titel „Wie wir wohnen sollen – Neuer Stadtteil im Nordwesten“ diskutieren Planungsdezernent Mike Josef, Christiane Loizides (CDU), stellvertretende Vorsitzende Planungsausschuss, Michael Peterek, Mitglied des Preisgerichts für den neuen Stadtteil, und Wolf-Rüdiger Hansen, Verein Brücke 71 – Leben in der Nordweststadt. Ein externer Input kommt vom Vorsitzenden des Beratungsgremiums Consilium, Uli Hellweg. Es moderiert Dennis Pfeiffer-Goldmann, Redakteur der Frankfurter Neue Presse.

Die Veranstaltung findet online und – mit begrenzter Teilnehmerzahl und nach vorheriger Anmeldung – im Haus am Dom statt. Die Teilnahme per Live-Stream ist unter www.fnp.de/eventvideo möglich.

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Im Interview mit der Ippen Mediengruppe (Frankfurter Rundschau, HNA, Münchner Merkur, Westfälischer Anzeiger u.a.) äußert sich Uli Hellweg zu den stadtplanerischen Konsequenzen des Homeoffice-Booms.

Interview mit Uli Hellweg zu den stadtplanerischen Auswirkungen des Homeoffice-Booms

Zur geplanten Zwischenpräsentation der IBA_Wien „Wie wohnen wir morgen?“ erscheint der Sammelband mit Beiträgen zu den Themen „Wohn- und Bodenpolitik“, „Ökologie“, „Gesellschaft“, „Internationale Perspektiven“ und „Interpretationen“. Im Beitrag von Uli Hellweg wird thematisiert, warum der Blick allein auf den Sozialen Wohnungsbau nicht ausreicht, sondern das „Soziale Quartier“ im Fokus stehen muss.

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Am 15. Februar 2020 lud das Stadtplanungsamt Frankfurt am Main zum Bürgerdialog I im Projekt „Frankfurt ordwest – Neuer Stadtteil der Quartiere“ ein. Etwa 120 Interessierte besuchten die Veranstaltung im Hotel am Krankenhaus Nordwest. Hinzu kamen weitere 50 Personen: Fachleute des Stadtplanungs- amtes, des Consiliums und der ausgewählten Planungsteams sowie Jurymitglieder.

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Uli Hellweg über die inhaltliche Annäherung der Formate IBA und BUGA und die Chancen einer engeren Kooperation.

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In einer zweitägigen Jurysitzung wurden die Konzepte der verbliebenen 16 Arbeiten des Wettbewerbs zum Blaugrünen Ring eingehend geprüft. Zum Sieger wurde der Entwurf des Teams Raumwerk GmbH, Frankfurt a. M., mit Seehof Gesellschaft für Kunst im urbanen Raum, Frankfurt a. M., gekürt. Ihr Konzept „Flow“ basiert auf der Grundidee, mit dem Thema Wasser die unterschiedlichen Teilräume des Blaugrünen Rings miteinander zu vernetzen und den räumlichen und gestalterischen Zusammenhang erlebbar zu machen.

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Zu den Entwürfen…

„Der Stadtplaner Uli Hellweg leitet den Beirat, der die Stadt bei der Entwicklung der ‚Josefstadt‘ berät.“ – Uli Hellweg erläutert im Interview die Gründe für die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der Entwicklung des neuen „Stadtteils der Quartiere“ im Frankfurter Nordwesten.

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„Planer Hellweg sieht in dem geplanten neuen Stadtteil auch eine Chance zur Eindämmung des Straßenverkehrs“ – Interview mit Uli Hellweg zum geplanten neuen „Stadtteil der Quartiere“ im Frankfurter Nordwesten

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Internationale Bauausstellungen rücken seit mehr als einem Jahrhundert die aktuellen Fragen des Planens und Bauens in den Fokus der nationalen und internationalen Diskussion. IBA stehen für einen hohen Anspruch: Sie sind Experimentierfeld der Stadt- und Regionalentwicklung und Markenzeichen nationaler Bau- und Planungskultur. Worin liegt die Kraft des Formats? Wie kann sich das Versprechen IBA für Innovation stets erneuern? Wie stellen sich IBA-Standorte der Verpflichtung der großen Tradition?

Wie können IBA international beispielgebende Innovation – auch im Alltag – möglich machen, und was muss getan werden, damit das auch in Zukunft gelingen kann? Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren.

Ziel der Konferenz ist es, auszuloten, was die Marke IBA in Abgrenzung zu anderen Formaten der Stadt- und Regionalentwicklung auszeichnet, ihre Qualitäten zu stärken und langfristige Zukunftsperspektiven für das Format zu entwickeln. Politik, Planung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sollen sich darüber austauschen, wie Innovationsprozesse entstehen, Zukunftsthemen greifbar gemacht werden können und sich die Rolle des Bundes in IBA-Prozessen entwickeln soll.

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