PODIUMSDISKUSSION:
Welche Leistungsfähigkeit haben internationale Formate integrierter Handlungs- und Entwicklungskonzepte?
Moderation: Uli Hellweg, HELLWEG URBAN CONCEPT, Berlin, mit: Jens Geier, Europaabgeordneter, Stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und Sprecher seiner Fraktion im Haushaltskontrollausschuss, Brüssel; Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, Wuppertal; Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, Düsseldorf; Detlef Raphael, Beigeordneter des Deutschen Städtetages, Berlin. In der Diskussion steht die Frage im Mittelpunkt, ob eine Kooperation von „Europäischer Umwelthauptstadt“, „Europäischer Kulturhauptstadt“, Gartenschauen und Internationalen Bauausstellungen Synergieeffekte zwischen den Formaten erzeugen könnte.
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Uli Hellweg spricht über das Thema „Kann man lebenswerte Quartiere planen?“
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Kann man lebenswerte Quartiere planen
Intelligent Cities and Healthy Regions.
Uli Hellweg: International Building Expositions (IBA) as change agent.
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Die Städte wachsen und wachsen… und mit ihnen Mieten und Grundstückspreise. Aber was bedeutet das für den sozialen Zusammenhalt und die vielgepriesene „Mischung“? Uli Hellweg berichtet über die Erfahrungen mit dem Weltquartier der IBA Hamburg.
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Video Präsentation von Uli Hellweg
Uli Hellweg hält die Festrede auf der diesjährigen Graduierungsfeier des Abschlussjahrgangs 2016/17 der Fakultät für Architektur und Urbanistik. Mit der Graduierungsfeier am 3. November 2017 wurde der feierliche Abschluss des Studienjahres 2016/2017 an der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar begangen. Traditionell sind im Rahmen der feierlichen Verabschiedung der Alumni auch die besten Abschlussarbeiten ausgezeichnet worden.
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„Good Practice im Kontext nachhaltiger Stadtentwicklung – Wege zur Umsetzung im kommunalen Alltag“ – unter diesem Motto steht das 3. Experten-Forum der Zukunftsinitiative am 12.Oktober 2017 in Essen. Der Blick richtet sich auf die vielseitigen Erfahrungen, die in unserer Region mit der Planung, der Umsetzung und dem Betrieb von Maßnahmen einer wassersensitiven nachhaltigen Stadtentwicklung existieren. Davon können wir in unserem Arbeitsalltag gegenseitig profitieren. Der hierzu erforderliche Austausch über konkrete Beispiele steht im Mittelpunkt des Forums.
Das 3. Experten-Forum möchte einen Beitrag dazu leisten, das gegenseitige Lernen anhand konkreter Fallbeispiele zu unterstützten und es ein Stück mehr zum Bestandteil im Alltagshandeln zu machen.
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Hallengespräch 1 : Raum und Mobilität
Dienstag, 26 September 2017, 18.00 – 19-30 Uhr
Was zeichnet städtische Mobilität heute aus und welche Trends gilt es im Blick zu behalten? Wie bewegen wir uns heute durch die Stadt, wie morgen? Was bedeutet das für die Entwicklung eines zentral gelegenen, innerstädtischen Areals? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im ersten «Hallengespräch» nach.
Expertinnen und Experten:
- Anna Rose, Architektin und Stadtplanerin, London
- Uli Hellweg, Architekt, freier Stadtplaner und Kommunalberater, Berlin
- Willi Hüsler, Diplomingenieur und Berater Verkehrsplanung, Zürich
- Christoph Suter, Verkehrsplaner, Projektleiter ewp AG, Zürich
- Dr. Martina Löw, Professorin für Soziologie und Fachgebietsleiterin, Berlin
- Uli Hellweg, Architekt, freier Stadtplaner und Kommunalberater, Berlin
- Barbara Emmenegger, Dozentin und Projektleiterin für soziokulturelle Stadt- und Gemeindeentwicklung, Luzern
- Günther Arber, Stadt Zürich, Bereichsleiter bei der Dienstabteilung Stadtentwicklung
Drei interdisziplinäre Teams aus den Bereichen Stadtplanung /Architektur und Landschaftsarchitektur erarbeiten in einer öffentlichen Planerwerkstatt städtebaulich- freiraumplanerische Masterplanvorentwürfe zur Entwicklung der Zechenstandorte von Oeynhausen und Am Nordschacht in der Kohleregion Ibbenbüren. Am Samstag, dem 23.9.2017 entscheidet eine interdisziplinär besetzte Jury über den Entwurf, der die Grundlage für den nachfolgend bis Ende 2018 zu entwickelnden, tragfähigen Masterplanplan sein soll.
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Uli Hellweg zur Frage, ob überall IBA drin ist, wo IBA draufsteht…
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