• 15./15. November, Berlin: Internationale Bauaustellungen – Anspruch |Alltag |Innovation

    Internationale Bauausstellungen rücken seit mehr als einem Jahrhundert die aktuellen Fragen des Planens und Bauens in den Fokus der nationalen und internationalen Diskussion. IBA stehen für einen hohen Anspruch: Sie sind Experimentierfeld der Stadt- und Regionalentwicklung und Markenzeichen nationaler Bau- und Planungskultur. Worin liegt die Kraft des Formats? Wie kann sich das Versprechen IBA für Innovation stets erneuern? Wie stellen sich IBA-Standorte der Verpflichtung der großen Tradition?

    Wie können IBA international beispielgebende Innovation – auch im Alltag – möglich machen, und was muss getan werden, damit das auch in Zukunft gelingen kann? Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren.

    Ziel der Konferenz ist es, auszuloten, was die Marke IBA in Abgrenzung zu anderen Formaten der Stadt- und Regionalentwicklung auszeichnet, ihre Qualitäten zu stärken und langfristige Zukunftsperspektiven für das Format zu entwickeln. Politik, Planung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sollen sich darüber austauschen, wie Innovationsprozesse entstehen, Zukunftsthemen greifbar gemacht werden können und sich die Rolle des Bundes in IBA-Prozessen entwickeln soll.

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  • 5. November, Städtebauliches Kolloquium TU Dortmund: Neue Sub-Urbanitäten

    Ein neues Verhältnis von Stadt und Land?
    Uli Hellweg, HELLWEG URBAN CONCEPT Berlin

    Nach Zeiten der Stagnation erleben Städte und Regionen in Deutschland in den letzten Jahren einen starken Zuzug von Einwohner*innen, insbesondere die „Big Seven“-Ballungsräume Berlin, Hamburg,
    München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf. Von dieser Entwicklung profitieren nicht nur die Zentren und urbanen Kernbereiche der Städte, sondern die Großstadtregionen insgesamt. Kommunen und Regionen stoßen mit ihren Strategien der innerstädtischen Nachverdichtung an die Grenzen des Umsetzbaren – es fehlt an Platz, vermehrt aber auch an Akzeptanz – während weiterhin Zuzüge zu verzeichnen sind. Daher zeigt sich ein Trend der Entwicklung neuer Stadtteile in peripheren Lagen der Kernstadt, um dem Wachstumsdruck nachzukommen und es stellt sich die Frage nach einer Verteilung von Nutzen und Lasten dieser Wachstumsbewegungen.

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  • 1. November 2019, Frankfurt am Main: Planungsdezernent Josef erläutert weitere Schritte zum ,Neuen Stadtteil der Quartiere‘

    Planungsdezernent Mike Josef und der Vorsitzende des Consiliums, Uli Hellweg, haben am Freitag, 1. November, während einer Pressekonferenz den aktuellen Sachstand und die weiteren Schritte der vorbereitenden Untersuchungen zu einem „Neuen Stadtteil der Quartiere“ im Frankfurter Nordwesten vorgestellt.

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    Zum FAZ Artikel: „Josefstadt“ gefährdet Klima nicht

    Zum Frankfurter Rundschau Artikel: „Ein neuer Frankfurter Stadtteil in mehreren Teilen“

  • 20. September 2019, Stadtbauwelt: „Ist die Renaissance der Stadt am Ende?“

    … oder eine Chance für ein neues Stad-Land-Verhältnis. Uli Hellweg in der Stadtbauwelt 19.2019 über die aktuelle Krise der Regionalplanung in Deutschland.

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  • 5. September 2019, Frankfurt: Doppelspitze für Consilium ‚Frankfurt Nord-West‘

    Das Consilium „Neuer Stadtteil Frankfurt Nord-West“ hat eine Doppelspitze: Die acht Mitglieder haben im Umlaufverfahren Silke Weidner und Uli Hellweg zu Vorsitzenden gewählt. Sie üben ihre Funktion mit sofortiger Wirkung aus. Das Beratungsgremium begleitet die vorbereitenden Untersuchungen zum neuen Stadtteil fachlich. ​​

    „Ich gratuliere der Doppelspitze ganz herzlich zur Wahl und freue mich auf eine gute weitere Zusammenarbeit“, sagt Planungsdezernent Mike Josef. „Ich freue mich sehr, dass wir nun zwei hochkarätige Experten als Vorsitzende dieses wichtigen Gremiums haben. Sie werden uns gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Consiliums in den kommenden Jahren bei der großen Herausforderung der Entwicklung eines neuen Stadtquartiers tatkräftig unterstützen.“

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  • 1. Juli 2019, db-Artikel: Wie eine urbane Vision zum städtebaulichen Störfall wird

    Vom Untergang der ambitionierten WerkbundStadt-Idee im Sumpf üblicher Spekulation, in politischem Versagen und professioneller Hilflosigkeit. Eine Analyse von Uli Hellweg.​​

    ​​ Zum Artikel

  • 28. Juni 2019, Berlin: Artikel Suburbanität durch Dichte

    Uli Hellweg kommentiert in der „Bauwelt“ die Planungen Christoph Ingenhovens für das Areal der gescheiterten „WerkbundStadt“ und die Konsequenzen einer selbst für Berliner Verhältnisse unglaublichen Grundstücksspekulation.
    Zum Artikel

  • 24. Juni 2019, München: Symposium IBA Internationale Bauausstellungen

    Internationale Bauausstellungen sind einmalige Architektur- und Städtebauausstellungen, mit denen Deutschland zu internationaler Anerkennung gelangt ist. Die IBA wandelten sich im Laufe der Zeit von Architektur- zu Baukultur-Ausstellungen, bei denen neben ästhetischen und technologischen zunehmend soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte sowie die Qualität von Prozessen und von Partizipation in den Vordergrund traten. Eine IBA verhandelt das Leben, Wohnen und Bauen sowie die Mobilität in Städten und Regionen mit einem weit darüber hinausgehenden Geltungsanspruch ihrer Inhalte, ihrer Organisation und Präsentati¬on und gibt wichtige Impulse für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
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    Präsentation Uli Hellweg

  • 21. Mai 2019, Berlin: Berlin wächst! Berlin bezahlbar. Was eine am Gemeinwohl orientierte Stadtentwicklungspolitik leisten muss.

    Gespräch am „Langen Tisch“ des Architekturpreis Berlin e.V. mit:
    Daniel Buchholz, MdA SPD Sprecher für Stadtentwicklung
    Stefan Evers, MdA CDU Sprecher für Stadtentwicklung
    Stefan Förster, MdA FDP Sprecher für Stadtentwicklung und Wohnen
    Katalin Gennburg, MdA DIE LINKE Sprecherin für Stadtentwicklung
    Uli Hellweg, HELLWEG URBAN CONCEPT
    Prof. Elke Pahl-Weber, Institut für Stadt- und Regionalplanung – Technische Universität Berlin
    Prof. Dr. Eberhard v. Einem, Hochschule für Technik und Wirtschaft
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  • 10. Mai 2019, Frankfurt: Consilium für die Entwicklung des neuen Stadtteils „Frankfurt Nord-West“ nimmt die Arbeit auf

    Planungsdezernent Josef führt Expertenteam in Frankfurt in Aufgaben ein
    Das Consilium „Frankfurt Nord-West“ hat sich Freitag, 10. Mai, zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen. Das Beratungsgremium soll die vorbereitenden Untersuchungen zum neuen Stadtteil fachlich begleiten. Planungsdezernent Mike Josef betonte: „Die Planung des neuen Stadtteils ist eine komplexe Aufgabe. Mein Ziel ist es, dass wir frühzeitig das vorhandene Wissen aus Frankfurt, aber auch aus anderen Städten nutzen. Es freut mich sehr, dass wir in das Consilium namhafte Expertinnen und Experten berufen konnten, die uns bei der für Frankfurt sehr wichtigen Aufgabe in den nächsten Jahren unterstützen und die ähnliche Projekte bereits in Berlin, Hamburg, Wien, Köln, Kassel, dem Ruhrgebiet und Leipzig umgesetzt haben.“
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  • 11. April 2019, Potsdam STADTFORUM: „Dichte ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Dichte“

    Uli Hellweg spricht auf dem Potsdamer Stadtforum über eine der umstrittensten Kategorien des Städtebaus: die Dichte. Das STADT FORUM POTSDAM ist eine unabhängige, auf zivilgesellschaftlicher Initiative basierende Institution, die sich in regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen mit den relevanten Themen der Potsdamer Stadtentwicklung befasst – querschnittsorientiert und kompetent, mit Beteiligung der verantwortlichen Politiker aus Stadt und Land, aber auch unter Einbeziehung von kritischem, nicht gebundenem Sachverstand. Mehr

  • 27. März 2019, München: „FAQs und Facts zum städtebaulichen Entwicklungrecht“

    Immer mehr Städte wollen unter dem Druck von Wohnungsnot und Spekulation „städtebauliche Entwicklungsgebiete“ nach den Paragraphen 165ff des Baugesetzbuches ausweisen. So soll nicht nur der dringend benötigte Wohnraum geschaffen werden, sondern es sollen lebendige Quartiere zum Wohnen und Arbeiten entstehen. Die Fehler der 70er Jahre dürfen nicht wiederholt werden! Uli Hellweg, mehr als ein Jahrzehnt verantwortlich für zwei Berliner Entwicklungsbiete an Spree und Havel, spricht in der Umwelt Akademie München über die Besonderheiten, Hindernisse und Fallstricke des städtebaulichen Entwicklungsrechtes.

  • 21. Februar 2019, Paris:
    Hambourg ou comment susciter l’innovation urbaine aujourd’hui

    Uli Hellweg spricht in der Fabrique de la Cité über das Format IBA und die Erfahrungen in Hamburg.
    La Fabrique de la Cité invite à une conférence-débat réunissant les principaux acteurs de la politique urbaine de Hambourg. Cette soirée sera également l’occasion d’interroger, au-delà du cas de Hambourg, et dans une perspective franco-allemande, les différentes voies pour susciter l’innovation urbaine aujourd’hui.

    L’IBA (Internationale Bauausstellung) Wilhelmsburg : laboratoire passionnant pour la ville durable, résiliente et l’innovation urbaine
    M. Uli HELLWEG, ancien directeur de l’IBA Hambourg GmbH

    Table-ronde : quels instruments pour susciter l’innovation urbaine ? Comparaison entre l’Allemagne et la France
    M. Benoist APPARU, maire de Châlons-en-Champagne
    M. Henri BAVA, associé fondateur, Agence TER
    M. Uli HELLWEG, ancien directeur de l’IBA Hambourg GmbH
    M. Vincent JOSSO (confirmé), associé, directeur de projet, Le Sens de la Ville
    M. Jean ROTTNER, président du Conseil Régional du Grand Est
    Mme. Chloë VOISIN-BORMUTH, directrice des études et de la recherche, La Fabrique de la Cité
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  • 10. Januar 2019, Düsseldorf: Internationaler Wettbewerb „Blaugrüner Ring“ startet

    Die Stadt Düsseldorf will in einem einzigartigen Beteiligungs- und Planungsverfahren den von dem großen Landschaftsplaner Maximilian Friedrich Weyhe Anfang des 19. Jahrhunderts geschaffenen Düsseldorfer „Grünen Ring“ wiederbeleben und zum Katalysator städtebaulich-freiräumlicher Vernetzungen in der Stadt ausbauen. Im „Blaugrünen Ring“ sollen die zahlreichen Kunst- und Kultureinrichtungen zu einer ganzheitlichen Erlebnis- und Kulturmeile zusammengefügt werden. Hierzu hat die Stadt Düsseldorf nach einer intensiven Bürgerbeteiligung einen internationalen freiraumplanerischen, städtebaulichen und künstlerischen Wettbewerb ausgelobt. Wettbewerbsaufgabe ist es, die Verbindung der durch die Nachkriegsplanungen lose nebeneinander stehenden Kunst- und Kulturorte herzustellen und die Zeugnisse der Garten- und Stadtkultur zu einer mit dem Stadtraum verwobenen Kunst- und Kulturlandschaft zu verschmelzen. Der internationale, visionäre, städtebauliche, freiraumplanerische und künstlerische Wettbewerb „Blaugrüner Ring“ umfasst ein etwa 158 ha großes Gebiet. 60 Wettbewerbsteilnehmer arbeiten in der ersten Phase daran, ein Gesamtkonzept für den Blaugrünen Ring zu entwickeln. In einer 2. Bearbeitungsstufe, werden ab Juni 2019 ca. 20 interdisziplinäre Teams das Gesamtkonzept und ausgesuchte Teilräume vertiefen. Ergänzt werden die Bearbeitungsstufen durch eine öffentliche Ausstellung und Diskussion der Zwischenergebnisse. Eine Jury aus Fach- und Sachpreisrichtern begleitet das Verfahren und wird im Dezember 2019 die Gewinner jurieren. Mehr

  • 14. Dezember 2018, Berlin: Artikel „Keine WerkbundStadt“ erscheint in der Fachzeitschrift „Bauwelt“

    Im Artikel „Keine WerkbundStadt“ zeigt Uli Hellweg die Mechanismen von Spekulation und politischer Ratlosigkeit am Beispiel des gescheiterten Modellprojektes „WerkbundStadt Berlin“ auf. Der Artikel führte zu heftigen Kontroversen im Deutschen Werkbund Berlin, in deren Folge Uli Hellweg das Amt des Vorsitzenden des Vorstands des Deutschen Werkbundes Berlin niederlegt. Zum Artikel: Keine Werkbundstadt

  • 15. November, Berlin: Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme

    Voraussetzungen und Ablauf der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme, Kooperationsmodelle bei SEM, aktuelle Praxisbeispiele, Alternative: kooperative Baulandentwicklung? Uli Hellweg referiert über Voraussetzungen und Anforderungen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme, Prüfgegenstände der vorbereitenden Untersuchungen, Auskunftspflichten, formelle Schritte der vorbereitenden Untersuchungen, Rechtsfolgen, bodenrechtliche Bedeutung und Fristen. Mehr

  • 4. November, Berlin: Verleihung des Julius Posener Preises an Jan Gehl

    Der dänische Architekt und Stadtplaner Jan Gehl erhält den Julius Posener Preis, mit dem sein weltweites Engagement für lebenswerte Städte gewürdigt wird.Wie kein anderer hat er in den Jahrzehnten seiner Tätigkeit Strukturen von Räumen untersucht, das Nutzungsverhalten von Menschen beobachtet, ihre Verhaltensweisen studiert, um aus den so gewonnenen Ergebnissen behutsame Vorschläge für Veränderungen zu entwickeln. Dabei geht es ihm nie um radikale, sondern immer um den Prozess, in dem Ideen schrittweise umgesetzt werden. „Städte für Menschen“ – der Titel seines im letzten Jahr auf Deutsch erschienen Buches zur „Grammatik einer Stadt“ – ist ein Lexikon der Stadtentwicklung geworden.
    Begründung der Jury

  • 31.Oktober, Berlin: Deutscher Werkbund bedauert Absage der „WerkbundStadt Berlin“ durch Eigentümer

    Der Vorstand des Deutschen Werkbundes Berlin bedauert die nun erteilte Absage des Modellprojektes durch die Eigentümer. „Die neuen Eigentümer sind offensichtlich nicht bereit, die Regeln der Zielvereinbarung einzuhalten; denn nicht mehr und nicht weniger haben wir verlangt“, so der Vorstandsvorsitzende Uli Hellweg. „Der Modellcharakter eines Werkbund-Projektes muss sich auch in der Art und Weise des Umgangs miteinander und in der Prozessgestaltung spiegeln“, so das Beiratsmitglied Christiane Thalgott. „Für das Land Berlin wird damit ein richtungsweisendes Projekt des Stadtbaus in Frage gestellt“, so die ehemalige Münchner Stadbaurätin weiter.
    Pressemitteilung Deutscher Werkbund Berlin vom 31.10.2018

  • 23. Oktober, Kassel: 75 Jahre Wiederaufbau und Stadtplanung – Kassel 1943-2018

    Berichte sowie moderierte Diskussion Eine Stadtbaurätin und drei Stadtbauräte aus drei Dekaden berichten über ihre Planungsschwerpunkte: Prof. Dr. Christiane Thalgott, Stadtbaurätin in Kassel von 1987 bis 1992, Uli Hellweg, Stadtbaurat von 1992 bis 1996, Bernd Streitberger, Stadtbaurat von 1999 bis 2004, Christof Nolda, Stadtbaurat in Kassel seit 2012.

  • 20. September, Stuttgart: 8. Baurechtstage Baden-Württemberg

    Uli Hellweg berichtet aus seiner praktischen Tätigkeit als Geschäftsführer von Entwicklungsgesellschaften in Berlin, Hamburg und Luxemburg sowie aus seiner aktuellen Beratertätigkeit über Erfahrungen in der Anwendung der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM). Er zeigt auf, in welchen Fällen die SEM passt und diskutiert mit den Teilnehmern Fragen der praktischen Umsetzung.

  • 27. August, Amsterdam: Urban Energy Transition II

    Der von Peter Droege in zweiter Auflage herausgegebene Band „Urban Energy Transition“ erscheint mit einem Beitrag von Uli Hellweg mit dem Titel „Renewable Wilhelmsburg – Using the International Building Exhibition to Fight Climate Change“. Mehr

  • 23. – 25.August 2018, Bremen: Bremer Wohntage

    Das Bremer Haus – ein Modell der Zukunft? – Podiumsdiskussion mit Uli Hellweg, Martin Pampus, Dr. Ben Brix und Prof. Katja Pahl.
    Mit dem Stadtentwicklungsplan Wohnen oder kurz STEP Wohnen setzt die Freie Hansestadt Bremen den Rahmen für ein neues Leitbild „Wohnen” ab 2021. Auf welche Traditionen und Qualitäten kann man setzen? Wie sehen die zukünftigen Bedarfe Anforderungen und Ziele aus? Auf welche Veränderungen muss man bei Planungen und Projekten reagieren? Der Input durch Fachleute ist dabei genauso wichtig wie die Ideen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger. Mehr

  • 10. Juli 2018, Düsseldorf: Raumwerk D

    Uli Hellweg hält das Impulsreferat zur Fachveranstaltung „Raumwerk D“. Düsseldorf plant in einem breit angelegten Bürgerbeteiligungsprozess ein Raumwerk für die Stadt und ihre Teilräume zu erarbeiten. Mit dem Raumwerk D soll auf gesamtstädtischer Ebene ein städtebauliches Entwicklungskonzept für Düsseldorf in einem diskursiven Prozess mit der Stadtgesellschaft erarbeitet werden. Mehr

  • 20. Juni 2018, Essen: Symposium Glückauf Nachbarn

    Wie gelingt Integration im Quartier? Wie kann die Teilhabe aller Menschen sichergestellt werden – unabhängig von Herkunft, Alter, Religion, Bildung oder sozialem Stand? Wie müssen dazu Wohnen, Leben und Arbeiten gestaltet und miteinander verbunden werden? Um diese Fragen zu beantworten, haben VIVAWEST und RAG Montan Immobilien das Projekt „Glückauf Nachbarn – Modellquartier Integration“ initiiert. In einem mehrstufigen innovativen Prozess mit theoretischer Denkfabrik und praktischer Werkstattphase entwickelten vier internationale, interdisziplinär aufgestellte Planungsteams Lösungsansätze mit Modellcharakter für integrationsfördernde Quartiersentwicklung. Im Rahmen des Symposiums „Glückauf Nachbarn – Impulse für erfolgreiche Integration im Quartier“ am 20. Juni 2018 werden diese Ergebnisse erstmalig gesamthaft vorgestellt. Mehr

  • 19.Juni 2018, Berlin (Bücherbogen am Savignyplatz): Open Architecture – Migration, Citizenship and the Urban Renewal of Berlin-Kreuzberg by IBA 1984/87

    Conversation with Esra Akcan (Author), Uli Hellweg (Deutscher Werkbund Berlin e.V.), Kader Konuk (Universität Duisburg-Essen), Vittorio Magnano Lampugnani (Architect and Architectural Historian), Cihan Arin (Architect)
    Moderated by Jan Krause (Professor for Architecture Education)

  • 24.Mai 2018, Hamburg: Wettbewerb für Hamburgs neuen Stadtteil Oberbillwerder entschieden

    Die Entscheidung für Hamburgs neues großes Stadterweiterungsgebiet „Oberbillwerder“ ist gefallen. Am 24. Mai 2018 hat das Beratungsgremium des wettbewerblichen Dialogs unter dem Vorsitz von Uli Hellweg mit einem eindeutigen Votum von 18:2 Stimmen den Siegerentwurf für Oberbillwerder ausgewählt: das dänisch-niederländisch-deutsche Planungsteam ADEPT Aps mit Karres + Brands und Transsolar Energietechnik. Der Entwurf „The Connected City“ fügt sich optimal in die bestehende Landschaftsstruktur ein und schafft neue Verbindungen in die benachbarten Stadtteile. Oberbillwerder wird als Modellstadtteil „Active City“ entwickelt und entscheidend durch die Themen Gesundheit, Ernährung und Sport geprägt. Mehr

  • 20. April 2018, Düsseldorf: Wettbewerb zur Neugestaltung des „Konrad-Adenauer-Platzes“ entschieden

    Eine hochkarätige Jury aus Planern, Architekten, Vertretern der Kommunalpolitik, Bürgervertretern und der Projektpartner Landeshauptstadt Düsseldorf und „DB Station&Service AG“ hat am Freitag, 20. April, die Entwürfe der Arbeitsgemeinschaften GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt (Kassel), mit Vössing Ingenieurgesellschaft mbH (Düsseldorf) und RKW Architektur + (Düsseldorf) und PLANORAMA Landschaftsarchitektur (Berlin), mit HOFFMANN – LEICHTER Ingenieurgesellschaft mbH (Berlin) und MONO Architekten Greubel & Schilp & Schmidt PartGmbB (Berlin) für den Konrad-Adenauer-Platz zu Siegern gekürt. Mehr

  • 19. März 2018, Potsdam: Siegerentwurf für die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme „Krampnitz“ in Potsdam gekürt

    Das Preisgericht unter Leitung von Uli Hellweg kürte das Team aus Machleidt + Partner – Büro Für Städtebau, Berlin, und SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin, zum 1. Preisträger im zweiphasigen städtebaulichen Realisierungswettbewerb für das ehemalige Kasernengelände in Krampnitz (Potsdam). Den 2. Preis erhielt das Team happarchitecture, JJH Architekten GmbH, Frankfurt am Main, mit Mettler Landschaftsarchitektur, Berlin. Der 3. Preis ging an die Mars Group in Luxemburg mit agence TER, Paris/Karlsruhe. Ziel des Wettbewerbs war es, ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltige Konzepte mit hoher städtebaulicher Qualität für einen urbanen Stadtteil zu finden. Mehr

  • 16. März 2018, Berlin: Neuer Vorstand des Deutschen Werkbund Berlin e.V.

    Auf der Mitgliederversammlung des Berliner Werkbundes wurde am 8. März 2018 satzungsgemäß ein neuer Vorstand gewählt, der sich am 16. März 2017 konstituiert hat. Vorsitzender ist Uli Hellweg, Stadtplaner Stellvertretende Vorsitzende ist Stefanie Bürkle, Künstlerin weiteres Vorstandsmitglied ist Harald Bodenschatz, Stadtplaner. Mehr

  • 15. März 2018, Potsdam: Auswahlkommission entscheidet über Bestbieter im Vergabeverfahren Potsdam MItte

    Die Auswahlkommission für das Vergabeverfahren „Am Alten Markt/Schloßstraße“ unter Leitung von Uli Hellweg hat in ihrer fünften und sechsten Sitzung für jedes der neun zu vergebenden Lose einen Bestbieter ausgewählt. 23 Bieter waren seit Dezember 2017 aufgefordert, ihre Gebote weiter zu konkretisieren. Unter den Bestbietern befinden sich sowohl Projektentwickler, private Investoren, Selbstnutzer als auch Genossenschaften. Mehr
    Zu den Ergebnissen

  • 7. Februar 2018, Hamburg: Vier renommierte Teams planen Hamburgs neuen Stadtteil Oberbillwerder

    Die Entscheidung für die zweite Phase im Wettbewerblichen Dialog Oberbillwerder ist gefallen. Das Beratungsgremium unter der Leitung von Uli Hellweg hat die vier Entwürfe ausgewählt, die sich durch ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept für Oberbillwerder auszeichnen und in den kommenden Monaten vertieft ausgearbeitet werden. Mehr

  • 25. Januar 2018, Naxos-Halle Frankfurt: Podiumsdiskussion „Enkelfähige Stadt – Für Alle! Wie wollen wir in Zukunft leben?“

    Frankfurts wächst und wächst. Immer mehr Menschen möchten in dieser Stadt leben. Das verstärkt den Druck auf den Wohnungsmarkt und führt zu einem massiven Anstieg der Mieten, die sich immer mehr Leute bis weit hinein in die Mittelschicht nicht mehr leisten können. Podiumsdikussion mit: Uli Hellweg, Berlin ( Architekt und Stadtplaner), Ursula Stein, Frankfurt (Stadt- und Regionalplanerin), Birgit Kasper, Frankfurt (Dipl.-Ing. Stadtplanung, Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen), Moderation: Diwi Dreysse, Frankfurt (Architekt und Stadtplaner) Begrüßung: Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Stadträtin, OB-Kandidatin Bündnis 90 / Die Grünen) Mehr

  • 7. Dezember 2017, Potsdam: Engere Wahl im Bieterverfahren für Potsdam Mitte (Block III) entschieden

    Die Auswahlkommission für das Vergabeverfahren „Am Alten Markt/Schloßstraße“ hat in ihrer dritten und vierten Sitzung für jedes der neun zu vergebenden Lose bis zu drei Bieter ausgewählt: 23 Bieter sind nun aufgefordert, bis März 21018 ihre Gebote weiter zu konkretisieren. Die insgesamt 37 von der Kommission unter dem Vorsitz von Uli Hellweg bewerteten Gebote bilden ein breites Spektrum an hochwertigen architektonischen Entwürfen auf der Basis des Leitbauten-Konzeptes der Stadt Potsdam. Die Bau- und Nutzungskonzepte stammen von erfahrenen Projektentwicklern, privaten Investoren, Selbstnutzern und Genossenschaften.
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  • 14. Dezember 2017, Essen: Kongress Europäische Zukunftsformate – Essen Grüne Hauptstadt Europas

    PODIUMSDISKUSSION: Welche Leistungsfähigkeit haben internationale Formate integrierter Handlungs- und Entwicklungskonzepte? Moderation: Uli Hellweg, HELLWEG URBAN CONCEPT, Berlin, mit: Jens Geier, Europaabgeordneter, Stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und Sprecher seiner Fraktion im Haushaltskontrollausschuss, Brüssel; Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, Wuppertal; Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, Düsseldorf; Detlef Raphael, Beigeordneter des Deutschen Städtetages, Berlin. In der Diskussion steht die Frage im Mittelpunkt, ob eine Kooperation von „Europäischer Umwelthauptstadt“, „Europäischer Kulturhauptstadt“, Gartenschauen und Internationalen Bauausstellungen Synergieeffekte zwischen den Formaten erzeugen könnte. Mehr

  • 30. November 2017, Düsseldorf: NRW.Symposium 2017 Wachstum von Stadt und Land in Kooperation – Flüchtige Affäre oder neue Liebe?

    Uli Hellweg spricht über das Thema „Kann man lebenswerte Quartiere planen?“ Mehr
    Download Vortrag Kann man lebenswerte Quartiere planen

  • 10 NOVEMBER 2017, AUSTRALIAN EMBASSY, BERLIN: EUROPEAN GREEN AUSTRALIA SUMMIT

    Intelligent Cities and Healthy Regions. Uli Hellweg: International Building Expositions (IBA) as change agent. Mehr

  • 8. November 2017, München: 2. Zukunftskongress „Langfristige Siedlungsentwicklung München“

    Die Städte wachsen und wachsen… und mit ihnen Mieten und Grundstückspreise. Aber was bedeutet das für den sozialen Zusammenhalt und die vielgepriesene „Mischung“? Uli Hellweg berichtet über die Erfahrungen mit dem Weltquartier der IBA Hamburg. Mehr
    Video Präsentation von Uli Hellweg

  • 3. November 2017, Bauhaus-Universität Weimar

    Uli Hellweg hält die Festrede auf der diesjährigen Graduierungsfeier des Abschlussjahrgangs 2016/17 der Fakultät für Architektur und Urbanistik. Mit der Graduierungsfeier am 3. November 2017 wurde der feierliche Abschluss des Studienjahres 2016/2017 an der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar begangen. Traditionell sind im Rahmen der feierlichen Verabschiedung der Alumni auch die besten Abschlussarbeiten ausgezeichnet worden. Mehr

  • 12. Oktober 2017, Essen: 3. Experten-Forum der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“

    „Good Practice im Kontext nachhaltiger Stadtentwicklung – Wege zur Umsetzung im kommunalen Alltag“ – unter diesem Motto steht das 3. Experten-Forum der Zukunftsinitiative am 12.Oktober 2017 in Essen. Der Blick richtet sich auf die vielseitigen Erfahrungen, die in unserer Region mit der Planung, der Umsetzung und dem Betrieb von Maßnahmen einer wassersensitiven nachhaltigen Stadtentwicklung existieren. Davon können wir in unserem Arbeitsalltag gegenseitig profitieren. Der hierzu erforderliche Austausch über konkrete Beispiele steht im Mittelpunkt des Forums. Das 3. Experten-Forum möchte einen Beitrag dazu leisten, das gegenseitige Lernen anhand konkreter Fallbeispiele zu unterstützten und es ein Stück mehr zum Bestandteil im Alltagshandeln zu machen. Mehr

  • 4. – 6. Oktober, München: HELLWEG URBAN CONCEPT auf der Expo Real

    Zwecks Kontaktaufnahme verwenden Sie bitte unser Kontaktformular: hier

  • 26. und 28. September 2017, Zürich: Hallengespräche Zürich Neugasse: Die Stadt von morgen im Gespräch

    Hallengespräch 1 : Raum und Mobilität Dienstag, 26 September 2017, 18.00 – 19-30 Uhr Was zeichnet städtische Mobilität heute aus und welche Trends gilt es im Blick zu behalten? Wie bewegen wir uns heute durch die Stadt, wie morgen? Was bedeutet das für die Entwicklung eines zentral gelegenen, innerstädtischen Areals? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im ersten «Hallengespräch» nach. Expertinnen und Experten:
    • Anna Rose, Architektin und Stadtplanerin, London
    • Uli Hellweg, Architekt, freier Stadtplaner und Kommunalberater, Berlin
    • Willi Hüsler, Diplomingenieur und Berater Verkehrsplanung, Zürich
    • Christoph Suter, Verkehrsplaner, Projektleiter ewp AG, Zürich
    Moderation: Sonja Hasler, Journalistin und Moderatorin SRF

    Hallengespräch 2 : Raum und Gesellschaft Donnerstag, 28 September 2017, 18.00 – 19-30 Uhr Was zeichnet die städtische Gesellschaft heute aus und welche Entwicklungen prägen sie? Welche Quartiere und Nachbarschaften erzählen welche Stadtgeschichten? Wie divers ist die Stadt heute – oder wie ähnlich? Und was bedeutet das für die Entwicklung eines zentral gelegenen, innerstädtischen Areals wie der Neugasse Zürich und für das Zusammenleben in einem neuen Stadtteil? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im zweiten Hallengespräch nach. Expertinnen und Experten:
    • Dr. Martina Löw, Professorin für Soziologie und Fachgebietsleiterin, Berlin
    • Uli Hellweg, Architekt, freier Stadtplaner und Kommunalberater, Berlin
    • Barbara Emmenegger, Dozentin und Projektleiterin für soziokulturelle Stadt- und Gemeindeentwicklung, Luzern
    • Günther Arber, Stadt Zürich, Bereichsleiter bei der Dienstabteilung Stadtentwicklung
    Moderation: Sonja Hasler, Journalistin und Moderatorin SRF
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  • 18. – 23. September 2017, Kohleregion Ibbenbüren: Werkstattwoche „Gute Aussichten! Zukunft. Ideen. Leben.“

    Drei interdisziplinäre Teams aus den Bereichen Stadtplanung /Architektur und Landschaftsarchitektur erarbeiten in einer öffentlichen Planerwerkstatt städtebaulich- freiraumplanerische Masterplanvorentwürfe zur Entwicklung der Zechenstandorte von Oeynhausen und Am Nordschacht in der Kohleregion Ibbenbüren. Am Samstag, dem 23.9.2017 entscheidet eine interdisziplinär besetzte Jury über den Entwurf, der die Grundlage für den nachfolgend bis Ende 2018 zu entwickelnden, tragfähigen Masterplanplan sein soll.
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  • Garten und Landschaft – Magazin für Landschaftsarchitektur, August 2017 „Königsweg zum Besonderen – Muss es immer IBA sein?“

    Uli Hellweg zur Frage, ob überall IBA drin ist, wo IBA draufsteht…
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  • Abschlussveranstaltung „StadtUmland NRW“

    In einem einjährigen Prozess hat das Land NRW zusammen mit acht Stadt-Umland-Verbünden ein einzigartiges Modell der Stadt-regionalen Kooperation entwickelt. Eine interdisziplinäre Jury unter Leitung von Uli Hellweg hat die Preisträger ausgewählt, die unter Beteiligung des Staatssekretärs Michael von der Mühlen im Zeughaus der Stadt Neuss gewürdigt wurden.
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  • Entscheidung in der 1. Stufe des Auswahlverfahrens für die historische Mitte Potsdams gefallen

    Unter der Leitung des Jury-Vorsitzenden Uli Hellweg hat ein 14 köpfiges Auswahlgremium 43 Kandidaten für die 2. Stufe des Auswahlverfahrens Block III im Kern der Potsdamer Mitte ausgewählt. Die Bewerber haben jetzt Zeit bis zum Herbst Bebauungsvorschläge für insgesamt 9 Lose im Block III unmittelbar gegenüber dem Brandenburgischen Landtag, dem Palais Barberini und der Nicolai Kirche zu erstellen. Mit der finalen Auswahl wird im Frühjahr 2018 gerechnet.
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    Interview mit Uli Hellweg

  • Jurysitzung Projektaufruf StadtUmland NRW

    Jurysitzung Projektaufruf StadtUmland NRW

    Unter der Leitung des Juryvorsitzenden Uli Hellweg fand ein etwa einjähriges modellhaftes Verfahren zu neuen Stadt-Umland-Kooperationsstrukturen in NRW seinen Abschluß.
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  • Öffentliche Planungsworkshops zur Neugestaltung des Gebietes “Neugasse”

    Das Areal der Schweizerischen Bundesbahn (SBB) ist eine der letzten innerstädtischen Baulandreserven in Zürich. Zwischen März und November 2017 führt die SBB fünf Workshops durch. Die Workshops stehen allen Interessierten offen. In einem einzigartigen Beteiligungsverfahren erarbeiten Bürgerinnen und Bürger mit Planern und Experten ein städtebauliches Entwicklungskonzept für das Areal Neugasse. Als Mitglied des Expertengremiums unterstützt Uli Hellweg den Prozess durch fachlichen Rat.

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  • Bürgerversammlung zum neuen Stadtteil "Nördlich Hafner"

    Bürgerversammlung zum neuen Stadtteil “Nördlich Hafner”

    Konstanz am Bodensee ist eine hoch attraktive und stark wachsende Stadt. Mit dem “Handlungs-programm Wohnen” schafft die Stadt neue Entwicklungsflächen. Die größte: das Gebiet “Nördlich Hafner”.


    Auf einer von 500 Menschen besuchten Bürgerversammlung stehen Baubürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn und Uli Hellweg den Bürgern Rede und Antwort.

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  • Werkstatt StadtUmland NRW

    In einem Fachkreis von rund 60 Gästen wurde die Initiative StadtUmland.NRW reflektiert. Unter Beteiligung von Michael Groschek (Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr), Staatssekretär Michael von der Mühlen und Vertretern der regionalen und überregionalen Fachpresse, wurden zentrale Absichten des Landes der Initiative StadtUmland.NRW herausgestellt und die zentralen Herausforderungen Wohnen und Siedlungsentwicklung, Mobilität und neue Infrastrukturen diskutiert.

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  • 4. – 6. Januar 2017, Taipei (Taiwan): International Conference on Government-Led Urban Regeneration

    Drawing Lessons from the Netherlands and Germany
    Key Note Speeches Uli Hellweg:
    Tendencies in Urban Regeneration and Urban Development in Germany
    IBA Hamburg and HafenCity Hamburg – Urban Regeneration in the Free and Hanseatic City of Hamburg

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