In einer zweitägigen Jurysitzung wurden die Konzepte der verbliebenen 16 Arbeiten des Wettbewerbs zum Blaugrünen Ring eingehend geprüft. Zum Sieger wurde der Entwurf des Teams Raumwerk GmbH, Frankfurt a. M., mit Seehof Gesellschaft für Kunst im urbanen Raum, Frankfurt a. M., gekürt. Ihr Konzept „Flow“ basiert auf der Grundidee, mit dem Thema Wasser die unterschiedlichen Teilräume des Blaugrünen Rings miteinander zu vernetzen und den räumlichen und gestalterischen Zusammenhang erlebbar zu machen.

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Zu den Entwürfen…

„Der Stadtplaner Uli Hellweg leitet den Beirat, der die Stadt bei der Entwicklung der ‚Josefstadt‘ berät.“ – Uli Hellweg erläutert im Interview die Gründe für die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der Entwicklung des neuen „Stadtteils der Quartiere“ im Frankfurter Nordwesten.

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„Planer Hellweg sieht in dem geplanten neuen Stadtteil auch eine Chance zur Eindämmung des Straßenverkehrs“ – Interview mit Uli Hellweg zum geplanten neuen „Stadtteil der Quartiere“ im Frankfurter Nordwesten

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Internationale Bauausstellungen rücken seit mehr als einem Jahrhundert die aktuellen Fragen des Planens und Bauens in den Fokus der nationalen und internationalen Diskussion. IBA stehen für einen hohen Anspruch: Sie sind Experimentierfeld der Stadt- und Regionalentwicklung und Markenzeichen nationaler Bau- und Planungskultur. Worin liegt die Kraft des Formats? Wie kann sich das Versprechen IBA für Innovation stets erneuern? Wie stellen sich IBA-Standorte der Verpflichtung der großen Tradition?

Wie können IBA international beispielgebende Innovation – auch im Alltag – möglich machen, und was muss getan werden, damit das auch in Zukunft gelingen kann? Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren.

Ziel der Konferenz ist es, auszuloten, was die Marke IBA in Abgrenzung zu anderen Formaten der Stadt- und Regionalentwicklung auszeichnet, ihre Qualitäten zu stärken und langfristige Zukunftsperspektiven für das Format zu entwickeln. Politik, Planung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sollen sich darüber austauschen, wie Innovationsprozesse entstehen, Zukunftsthemen greifbar gemacht werden können und sich die Rolle des Bundes in IBA-Prozessen entwickeln soll.

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Ein neues Verhältnis von Stadt und Land?
Uli Hellweg, HELLWEG URBAN CONCEPT Berlin

Nach Zeiten der Stagnation erleben Städte und Regionen in Deutschland in den letzten Jahren einen starken Zuzug von Einwohner*innen, insbesondere die „Big Seven“-Ballungsräume Berlin, Hamburg,
München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf. Von dieser Entwicklung profitieren nicht nur die Zentren und urbanen Kernbereiche der Städte, sondern die Großstadtregionen insgesamt. Kommunen und Regionen stoßen mit ihren Strategien der innerstädtischen Nachverdichtung an die Grenzen des Umsetzbaren – es fehlt an Platz, vermehrt aber auch an Akzeptanz – während weiterhin Zuzüge zu verzeichnen sind. Daher zeigt sich ein Trend der Entwicklung neuer Stadtteile in peripheren Lagen der Kernstadt, um dem Wachstumsdruck nachzukommen und es stellt sich die Frage nach einer Verteilung von Nutzen und Lasten dieser Wachstumsbewegungen.

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Planungsdezernent Mike Josef und der Vorsitzende des Consiliums, Uli Hellweg, haben am Freitag, 1. November, während einer Pressekonferenz den aktuellen Sachstand und die weiteren Schritte der vorbereitenden Untersuchungen zu einem „Neuen Stadtteil der Quartiere“ im Frankfurter Nordwesten vorgestellt.

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Zum FAZ Artikel: „Josefstadt“ gefährdet Klima nicht

Zum Frankfurter Rundschau Artikel: „Ein neuer Frankfurter Stadtteil in mehreren Teilen“

… oder eine Chance für ein neues Stad-Land-Verhältnis. Uli Hellweg in der Stadtbauwelt 19.2019 über die aktuelle Krise der Regionalplanung in Deutschland.

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Das Consilium „Neuer Stadtteil Frankfurt Nord-West“ hat eine Doppelspitze: Die acht Mitglieder haben im Umlaufverfahren Silke Weidner und Uli Hellweg zu Vorsitzenden gewählt. Sie üben ihre Funktion mit sofortiger Wirkung aus. Das Beratungsgremium begleitet die vorbereitenden Untersuchungen zum neuen Stadtteil fachlich. ​​

„Ich gratuliere der Doppelspitze ganz herzlich zur Wahl und freue mich auf eine gute weitere Zusammenarbeit“, sagt Planungsdezernent Mike Josef. „Ich freue mich sehr, dass wir nun zwei hochkarätige Experten als Vorsitzende dieses wichtigen Gremiums haben. Sie werden uns gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Consiliums in den kommenden Jahren bei der großen Herausforderung der Entwicklung eines neuen Stadtquartiers tatkräftig unterstützen.“

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Vom Untergang der ambitionierten WerkbundStadt-Idee im Sumpf üblicher Spekulation, in politischem Versagen und professioneller Hilflosigkeit. Eine Analyse von Uli Hellweg.​​

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Uli Hellweg kommentiert in der „Bauwelt“ die Planungen Christoph Ingenhovens für das Areal der gescheiterten „WerkbundStadt“ und die Konsequenzen einer selbst für Berliner Verhältnisse unglaublichen Grundstücksspekulation.
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